In der Presse
Le traité sur le mécanisme européen de stabilité que l’on tente de faire ratifier le plus vite possible afin qu’on ne puisse pas en débattre a pour but, apparemment, de maintenir la zone euro stable dans le contexte où celle-ci serait menacée par un des Etats membres. Cette explication exclusivement technique du bien-fondé de ce traité ne cache néanmoins pas fond de l’affaire : accompagné de la règle d’or, le MES constituent une offensive agressive à l’encontre des acquis sociaux obtenus par des luttes.
264 Wegweisungen im Jahre 2010, 95% der Täter waren Männer, ein überfülltes Haus für misshandelte Frauen und ihre Kinder, die häusliche Gewalt ist nicht weniger geworden wie es der Jahresbericht der „Femmes en détresse asbl“ belegt.
Es gibt aber eine anti-Industriepolitik. In der Koalitionserklärung des neu-alten Escher Schöffenrats von LSAP und Grünen kommen die Begriffe „Stahlindustrie“, „Arcelor-Mittal“ oder „Schmelzen“ nicht vor. Bekanntlich droht die endgültige Schließung des Werks von Esch-Schifflingen, das ganz auf Escher Territorium liegt. Es handelt sich nicht um eine unglückliche oder ungewollte Unterlassung. Die Schließung des besagten Werks soll nicht nur nicht verhindert werden, sie ist wohl erwünscht. Die obersten lokalen Verantwortlichen schwelgen noch in der „New Economy“, wohl, weil sie zu Reagans und Thatchers Zeiten die Bänke der Fakultäten drückten oder weil sie einfach nur meinen, es sei „modern und flott“, die Industrie abzuschaffen und von Alternativen zu träumen die da heißen: „künftige Stadt des Designs“ oder „Förderung der kreativen Unterhaltungsindustrie“ (Zitate aus dem Koalitionsabkommen). Die Förderung der Forschung am Unistandort ist natürlich korrekt.
So langsam wird es ruhiger und gemütlicher im Süden des Landes. Immer weniger Hintergrundgeräusche, weniger Staub, weniger Dioxin. Auch die Geräusche des Güterverkehrs nehmen langsam aber sicher ab. Weniger Stahlwerke bedeutet weniger gefahrene Güterzüge von CFL cargo. Umweltbewusste Menschen und verschiedene Öko-Grüne werden das natürlich zu schätzen wissen. Sozial engagierte Menschen sind entrüstet.
Öffentliche Einrichtungen und Infrastrukturen sind jetzt im Sonderangebot. Sie, lieber privater Investor, können zu einmaligen Bedingungen ein Schwimmbad, ein Parkhaus oder eine Schule bekommen. Sie können entscheiden zwischen verschiedenen Finanzierungsmodellen, je nachdem was sich am meisten für Sie lohnt. Entweder Sie investieren und bekommen jährlich einen festen Betrag von der Gemeinde. Oder die Gemeinde investiert und sie bezahlen an die Gemeinde einen festen Betrag. In beiden Fällen können Sie nur gewinnen, denn der öffentliche Partner übernimmt das eventuelle Defizit ganz oder mindestens zur Hälfte. Der Gewinn kommt ihnen aber vollständig zu Gute.
André Hoffmann: Au sein du parti, nous envisageons la participation aux prochaines élections européennes et il se pourrait que j'y participe. Évidemment, déi Lénk n'ont guère de chances d'y obtenir l'un des six sièges luxembourgeois; mais ce serait une bonne occasion de faire valoir et de développer notre point de vue à propos de l'Union européenne.
La montée des déficits et dettes publics est due aux dépenses des gouvernements pour sauver les banques et pour amortir les effets de la récession en 2008-09.La réponse des gouvernements de l’Union européenne a été de faire payer la note par les contribuables plutôt que par les banques qui ont déclenché la crise. Cela se traduit par les mesures d’austérité qui frappent surtout les salarié-e-s et les retraité-e-s.
Die Katastrophe von Fukushima ist aus dem Rampenlicht gerückt. Seither gab es einen seligen Papst, einen verheirateten Prinzen, einen hingerichteten Terroristen...
Luxembourg is one of the smallest countries in the European Union, and also one of the richest. However, in spite of its small size, it has some features that provide an acute illustration of broader tendencies that exist within the European Union and the advanced capitalist countries in general. The two most striking aspects of Luxembourg are its importance as a financial centre and the multinational character of its workforce...Opinion polls indicate that Dei Lenk can increase its representation in parliament and in local government. But even at present, its influence is wider than its modest forces might indicate. In particular, it is taken seriously by and attracts the sympathy of many trade unionists...
Suivant « déi lénk », 25% de l’électricité au Luxembourg est d’origine nucléaire. Qui plus est, le Fonds de compensation de la Sécurité sociale investit dans Tepco et dans EDF, deux opérateurs des centrales nucléaires de Fukushima et Cattenom. Un plan d’efficience énergétique et d’approvisionnement en énergie est donc, d’après le parti, de mise...
Wohl kaum ein anderer Minister hat in den vergangen Jahren derart konsequent dieses Machtprinzip angewandt als François Biltgen. Sei es als Arbeitsminister 2006 beim ominösen “5611”, bei dem er mit “Hotel-Mama”-Sprüchen, die Schuld an der desolaten Situation am Wohn- und Arbeitsmarkt den Jugendlichen in die Schuhe schieben wollte - und dabei den ersten Schülerstreik Luxemburgs zu einer explizit sozialen Frage vom Zaun brach...
Die Begeisterung für die Aufstände gegen die korrupten Regime in Tunesien, neuerdings in Ägypten, morgen vielleicht in Algerien hält sich in den westlichen Ländern in Grenzen. Vielseitig muss die Solidarität mit den Aufständen in Nordafrika also sein. Ebenso vielseitig wie die Kritik an den Zuständen in den eigenen Ländern...
Thérèse Gorza, Mitglied der Nationalen Koordination von déi Lénk, argumentiert in ihrem Beitrag im Letzebuerger Land von letztem Freitag dass die angekündigten Sparmaßnahmen der Regierung und auch die Rentenreform vor allem die Frauen am härtesten treffen. Vom „Genderbudgeting“ keine Rede wenn es um "Männerangelegenheiten" wie Sparen während der Krise geht. Auch Minister Biltgens Gesetz zum Schwangerschaftsabbruch sei nach wie vor unannehmbar, frauenfeindlich und auch der Staatsrat "argumentiere in Richtung Straffreiheit der Frau im Falle eines gewollten Schwangerschaftsabbruchs" so Thérèse Gorza...
Serge Urbany geht im "Lëtzebuerger Land" auf das neue Gesetz zu den Studienbeihilfen ein und dekonstruiert die fadenscheinige Argumentation mit der versucht wird, das Salariat zu spalten:
"Mit der Ersetzung des Kindergeldes, der Schulanfangszulage und des Kinderbonus – alles Familienleistungen die an die Arbeit in Luxemburg gebunden sind – durch eine in Luxemburg wohnenden Luxemburgern und gewissen Ausländern vorbehaltene Studienzulage hat die Regierung massiv europäisches Recht verletzt."...
Samedi prochain, déi Lénk participera avec un stand d’information au « Gay Mat » à Esch. Notre devise: "Je suis ce que je veux être: l’égalité reste à gagner!" La raison de cet événement, célébré annuellement est de fêter la diversité sexuelle mais aussi de sensibiliser la société au sujet des nombreuses discriminations qui persistent toujours contre les personnes déviant de la norme « traditionnelle ». Rendez-vous à partir de 14h00 à la Place de l'Hôtel de Ville à Esch. Venez participer nombreuses et nombreux à cet événement et donner un coup de main à notre stand.
Vor kurzem debattierten Luxemburgs Abgeordnete über die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes (Visupol). Hierbei wurde deutlich, dass die Kameras der Polizei keinen präventiven Zweck erfüllen und es zu Verdrängungseffekten kommt. Nur die Aufklärungsquote sei, so die bei allen Parteien - außer bei der Linken – weiterhin vorherrschende Meinung, durch Visupol gesteigert worden. Aber stimmt das eigentlich?
Dimanche, 4 juillet 2010, de 12 à 17 heures
À Dudelange, centre de nature Ponderosa,
rue de Volmerange (avant le poste de douane: 500 mètres dans la forêt)
Au menu: Grillades de viande et végétariennes, salades et desserts (prix: entre 5 et 7 euros)
Pour les enfants, il y a un terrain de jeux, la forêt et des jeux de rencontre (pas de crèche).
Lors de ce dernier vendredi rouge avant les vacances d’été, Nico Wennmacher, ancien président de la FNCTTFEL et représentant auprès de la chambre des salariés, parlera de l’histoire de l’indexation automatique des salaires au Luxembourg et dans un contexte international.
Vendredi, 2 juillet à 19 heures au «Ratelach» à la Kulturfabrik, 116 rue de Luxembourg à Esch-sur-Alzette.
Am Dienstag debattierten Luxemburgs Abgeordnete über die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes (Visupol). Hierbei wurde deutlich, dass die Kameras der Polizei keinen präventiven Zweck erfüllen und es zu Verdrängungseffekten kommt. Nur die Aufklärungsquote sei, so die in allen Fraktionen - ausser bei der Linken – weiterhin vorherrschende Meinung, durch Visupol gesteigert worden. Aber stimmt das eigentlich?
Congrès extraordinaire de déi Lénk
Dimanche, le 6 juin 2010 de 14:00 à 18:30 heures
Au centre de gymnastique (salle annexe), avenue du parc des sports, L-4671 Oberkorn (Differdange)
Le traité sur le mécanisme européen de stabilité que l’on tente de faire ratifier le plus vite possible afin qu’on ne puisse pas en débattre a pour but, apparemment, de maintenir la zone euro stable dans le contexte où celle-ci serait menacée par un des Etats membres. Cette explication exclusivement technique du bien-fondé de ce traité ne cache néanmoins pas fond de l’affaire : accompagné de la règle d’or, le MES constituent une offensive agressive à l’encontre des acquis sociaux obtenus par des luttes.
264 Wegweisungen im Jahre 2010, 95% der Täter waren Männer, ein überfülltes Haus für misshandelte Frauen und ihre Kinder, die häusliche Gewalt ist nicht weniger geworden wie es der Jahresbericht der „Femmes en détresse asbl“ belegt.
Es gibt aber eine anti-Industriepolitik. In der Koalitionserklärung des neu-alten Escher Schöffenrats von LSAP und Grünen kommen die Begriffe „Stahlindustrie“, „Arcelor-Mittal“ oder „Schmelzen“ nicht vor. Bekanntlich droht die endgültige Schließung des Werks von Esch-Schifflingen, das ganz auf Escher Territorium liegt. Es handelt sich nicht um eine unglückliche oder ungewollte Unterlassung. Die Schließung des besagten Werks soll nicht nur nicht verhindert werden, sie ist wohl erwünscht. Die obersten lokalen Verantwortlichen schwelgen noch in der „New Economy“, wohl, weil sie zu Reagans und Thatchers Zeiten die Bänke der Fakultäten drückten oder weil sie einfach nur meinen, es sei „modern und flott“, die Industrie abzuschaffen und von Alternativen zu träumen die da heißen: „künftige Stadt des Designs“ oder „Förderung der kreativen Unterhaltungsindustrie“ (Zitate aus dem Koalitionsabkommen). Die Förderung der Forschung am Unistandort ist natürlich korrekt.
So langsam wird es ruhiger und gemütlicher im Süden des Landes. Immer weniger Hintergrundgeräusche, weniger Staub, weniger Dioxin. Auch die Geräusche des Güterverkehrs nehmen langsam aber sicher ab. Weniger Stahlwerke bedeutet weniger gefahrene Güterzüge von CFL cargo. Umweltbewusste Menschen und verschiedene Öko-Grüne werden das natürlich zu schätzen wissen. Sozial engagierte Menschen sind entrüstet.
Öffentliche Einrichtungen und Infrastrukturen sind jetzt im Sonderangebot. Sie, lieber privater Investor, können zu einmaligen Bedingungen ein Schwimmbad, ein Parkhaus oder eine Schule bekommen. Sie können entscheiden zwischen verschiedenen Finanzierungsmodellen, je nachdem was sich am meisten für Sie lohnt. Entweder Sie investieren und bekommen jährlich einen festen Betrag von der Gemeinde. Oder die Gemeinde investiert und sie bezahlen an die Gemeinde einen festen Betrag. In beiden Fällen können Sie nur gewinnen, denn der öffentliche Partner übernimmt das eventuelle Defizit ganz oder mindestens zur Hälfte. Der Gewinn kommt ihnen aber vollständig zu Gute.
André Hoffmann: Au sein du parti, nous envisageons la participation aux prochaines élections européennes et il se pourrait que j'y participe. Évidemment, déi Lénk n'ont guère de chances d'y obtenir l'un des six sièges luxembourgeois; mais ce serait une bonne occasion de faire valoir et de développer notre point de vue à propos de l'Union européenne.
La montée des déficits et dettes publics est due aux dépenses des gouvernements pour sauver les banques et pour amortir les effets de la récession en 2008-09.La réponse des gouvernements de l’Union européenne a été de faire payer la note par les contribuables plutôt que par les banques qui ont déclenché la crise. Cela se traduit par les mesures d’austérité qui frappent surtout les salarié-e-s et les retraité-e-s.
Die Katastrophe von Fukushima ist aus dem Rampenlicht gerückt. Seither gab es einen seligen Papst, einen verheirateten Prinzen, einen hingerichteten Terroristen...
Luxembourg is one of the smallest countries in the European Union, and also one of the richest. However, in spite of its small size, it has some features that provide an acute illustration of broader tendencies that exist within the European Union and the advanced capitalist countries in general. The two most striking aspects of Luxembourg are its importance as a financial centre and the multinational character of its workforce...Opinion polls indicate that Dei Lenk can increase its representation in parliament and in local government. But even at present, its influence is wider than its modest forces might indicate. In particular, it is taken seriously by and attracts the sympathy of many trade unionists...
Suivant « déi lénk », 25% de l’électricité au Luxembourg est d’origine nucléaire. Qui plus est, le Fonds de compensation de la Sécurité sociale investit dans Tepco et dans EDF, deux opérateurs des centrales nucléaires de Fukushima et Cattenom. Un plan d’efficience énergétique et d’approvisionnement en énergie est donc, d’après le parti, de mise...
Wohl kaum ein anderer Minister hat in den vergangen Jahren derart konsequent dieses Machtprinzip angewandt als François Biltgen. Sei es als Arbeitsminister 2006 beim ominösen “5611”, bei dem er mit “Hotel-Mama”-Sprüchen, die Schuld an der desolaten Situation am Wohn- und Arbeitsmarkt den Jugendlichen in die Schuhe schieben wollte - und dabei den ersten Schülerstreik Luxemburgs zu einer explizit sozialen Frage vom Zaun brach...
Die Begeisterung für die Aufstände gegen die korrupten Regime in Tunesien, neuerdings in Ägypten, morgen vielleicht in Algerien hält sich in den westlichen Ländern in Grenzen. Vielseitig muss die Solidarität mit den Aufständen in Nordafrika also sein. Ebenso vielseitig wie die Kritik an den Zuständen in den eigenen Ländern...
Thérèse Gorza, Mitglied der Nationalen Koordination von déi Lénk, argumentiert in ihrem Beitrag im Letzebuerger Land von letztem Freitag dass die angekündigten Sparmaßnahmen der Regierung und auch die Rentenreform vor allem die Frauen am härtesten treffen. Vom „Genderbudgeting“ keine Rede wenn es um "Männerangelegenheiten" wie Sparen während der Krise geht. Auch Minister Biltgens Gesetz zum Schwangerschaftsabbruch sei nach wie vor unannehmbar, frauenfeindlich und auch der Staatsrat "argumentiere in Richtung Straffreiheit der Frau im Falle eines gewollten Schwangerschaftsabbruchs" so Thérèse Gorza...
Serge Urbany geht im "Lëtzebuerger Land" auf das neue Gesetz zu den Studienbeihilfen ein und dekonstruiert die fadenscheinige Argumentation mit der versucht wird, das Salariat zu spalten:
"Mit der Ersetzung des Kindergeldes, der Schulanfangszulage und des Kinderbonus – alles Familienleistungen die an die Arbeit in Luxemburg gebunden sind – durch eine in Luxemburg wohnenden Luxemburgern und gewissen Ausländern vorbehaltene Studienzulage hat die Regierung massiv europäisches Recht verletzt."...
Samedi prochain, déi Lénk participera avec un stand d’information au « Gay Mat » à Esch. Notre devise: "Je suis ce que je veux être: l’égalité reste à gagner!" La raison de cet événement, célébré annuellement est de fêter la diversité sexuelle mais aussi de sensibiliser la société au sujet des nombreuses discriminations qui persistent toujours contre les personnes déviant de la norme « traditionnelle ». Rendez-vous à partir de 14h00 à la Place de l'Hôtel de Ville à Esch. Venez participer nombreuses et nombreux à cet événement et donner un coup de main à notre stand.
Vor kurzem debattierten Luxemburgs Abgeordnete über die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes (Visupol). Hierbei wurde deutlich, dass die Kameras der Polizei keinen präventiven Zweck erfüllen und es zu Verdrängungseffekten kommt. Nur die Aufklärungsquote sei, so die bei allen Parteien - außer bei der Linken – weiterhin vorherrschende Meinung, durch Visupol gesteigert worden. Aber stimmt das eigentlich?
Dimanche, 4 juillet 2010, de 12 à 17 heures
À Dudelange, centre de nature Ponderosa,
rue de Volmerange (avant le poste de douane: 500 mètres dans la forêt)
Au menu: Grillades de viande et végétariennes, salades et desserts (prix: entre 5 et 7 euros)
Pour les enfants, il y a un terrain de jeux, la forêt et des jeux de rencontre (pas de crèche).
Lors de ce dernier vendredi rouge avant les vacances d’été, Nico Wennmacher, ancien président de la FNCTTFEL et représentant auprès de la chambre des salariés, parlera de l’histoire de l’indexation automatique des salaires au Luxembourg et dans un contexte international.
Vendredi, 2 juillet à 19 heures au «Ratelach» à la Kulturfabrik, 116 rue de Luxembourg à Esch-sur-Alzette.
Am Dienstag debattierten Luxemburgs Abgeordnete über die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes (Visupol). Hierbei wurde deutlich, dass die Kameras der Polizei keinen präventiven Zweck erfüllen und es zu Verdrängungseffekten kommt. Nur die Aufklärungsquote sei, so die in allen Fraktionen - ausser bei der Linken – weiterhin vorherrschende Meinung, durch Visupol gesteigert worden. Aber stimmt das eigentlich?
Congrès extraordinaire de déi Lénk
Dimanche, le 6 juin 2010 de 14:00 à 18:30 heures
Au centre de gymnastique (salle annexe), avenue du parc des sports, L-4671 Oberkorn (Differdange)
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