Communiqués de presse

 
27/04/2010

Die Begrenzung des Index stand in keinem Wahlprogramm und auch nicht im Regierungsprogramm. Man muss sich fragen, wem die Politik in Luxemburg noch Rechenschaft schuldet. Jedenfalls nicht den Wählerinnen und Wählern und auch nicht den Lohnabhängigen...

 
23/04/2010

déi Lénk nehmen erste Informationen zur Kenntnis, nach denen die LSAP eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und der Solidaritätssteuer für Betriebe anstreben soll. Diese Vorschläge ändern nichts Wesentliches, sind aber ein Eingeständnis dafür, dass die Ursache der fehlenden Staatseinnahmen bei den seit 10 Jahren halbierten Steuereinnahmen aus Gewinnen und großen Einkommen liegt – sie zeigen damit die Richtung der notwendigen Politikveränderung an...

 
20/04/2010

Vor dem heutigen Sonder-Regierungsrat stellen déi Lénk fest, dass das Beschwichtigungsritual der Regierung, besonders ihres Premier, nicht davon ablenken kann, dass sie keineswegs abgerückt ist von den beabsichtigten und unannehmbaren Einschnitten in den Sozialstaat zulasten der gesamten arbeitenden Bevölkerung, die einem regelrechten Vertrauensbruch so kurz nach den Wahlen vom Juni 2009 gleichkommen. Eigentlich müsste Herr Juncker, anstatt sich wiederum als Retter der Nation aufzuspielen, als Hauptverantwortlicher an diesem Vertrauensbruch und diesem Schlamassel zurücktreten!...

 
14/04/2010

déi Lénk organisera une conférence de presse sur la tripartite:

le vendredi, 16 avril à 14.30 heures au Casino Syndical de Bonnevoie (63, rue de Bonnevoie, Luxembourg) au 2e étage (salle de conférences).

Nous y réagirons sur le tournant socialement dramatique des négociations tripartites et les menaces de casse sociale.
 

 
14/04/2010

Hier soir, la nouvelle Coordination Nationale de déi Lénk élue lors du 7e congrès ordinaire du 14 mars 2010 s’est réunie pour la première fois.
Vu l’actualité socio-politique, l’ordre du jour était particulièrement chargé...

 
13/04/2010

Die von den Gewerkschaften angeprangerten und soeben von Finanzminister Frieden bestätigten tiefen Einschnitte in das Sozialnetz kommen einem Putsch gegen die Wählerinnen und Wähler und gegen den Sozialdialog gleich.

 
26/03/2010

Die Patronatsvertreter spielen verrückt und machen immer provokatorischere Vorschläge in der Tripartite und in der Öffentlichkeit. Es gibt jetzt keine normalen Verhandlungen zwischen „Sozialpartnern” mehr. Besonders die LSAP muss jetzt ihre Politik ändern und klar Farbe bekennen, auf welcher Seite sie steht. déi Lénk fordern eine Sondersitzung der Chamber, um in aller Klarheit über den Verlauf der Tripartite zu debattieren und die nötigen Konsequenzen zu ziehen.

 
22/03/2010

Am internationalen Tag des Wassers unterstützen déi Lénk den Wiltzer Gemeinderat in seiner Absicht einen sozial gestaffelten Wasserpreis ein zu führen. "Wasser", so Marc Baum von déi Lénk, "ist ein Recht das nicht nur den Reichen vorbehalten ist. Den Verbrauch reduzieren und ökologisch handeln ist zwar das richtige Ziel; dieses Ziel muss aber für jedermann gelten und somit auch proportional zum Einkommen angestrebt werden."

 
09/03/2010

Le mardi 2 mars, une délégation de la section de Luxembourg-Ville de déi Lénk a rencontré des représentant-e-s des délégations du personnel et des organisations syndicales auprès de la Ville de Luxembourg. L’échange de vues a porté sur le projet de la majorité échevinale DP-déi Gréng de transférer la gestion des réseaux d’énergie vers une société anonyme, ainsi que sur la mobilisation du personnel et des syndicats qui les représentent. A l’instar de la délégation du personnel, déi Lénk estime que cette forme de privatisation se fera au détriment non seulement des agents communaux, mais également des citoyens. La logique de la rentabilité financière est incompatible avec les impératifs du service public...

 
08/03/2010

Der Sozialminister hat seine Vorstellungen zu einer Rentenreform dargelegt, bis zum Herbst will er ein Gesetz ausarbeiten. Das Rentenalter soll an die Lebenserwartung gebunden werden: das legale Rentenalter zwar noch nicht, wohl aber das reale Rentenalter heraufgesetzt werden, d.h. also die durchschnittliche Lebensarbeitszeit. Die angerechneten Zeiten sollen nicht abgeschafft, aber beschnitten oder zu (obligatorischen?) Beitragsjahren werden. Wie das funktionieren soll, bleibt unklar: Von welchem Einkommen soll denn etwa Mann/Frau während der „Erziehungsjahre“ den Versicherten-Beitrag, und wer soll die Patronats- und die Staatsbeiträge einzahlen?

 
05/03/2010

Le prochain vendredi rouge aura lieu le vendredi prochain, 5 mars à 19 heures au «Ratelach» à la Kulturfabrik, 116 rue de Luxembourg à Esch-sur-Alzette. Sujet: A travail égal, salaire égal? - Les socialistes et la question du salariat au XIXe siècle ...

Invitation

 
03/02/2010

Am 2. Februar stellten déi Lénk anlässlich einer Pressekonferenz ihre Antworten auf die drohende Delokalisierung der Diekircher Brauerei vor. Es gibt keine ökonomischen Gründe, die die Entlassung der 63 Beschäftigten auch nur ansatzweise rechtfertigen würden. Der Luxemburger Staat ist durch den Fonds de compensation der Rentenreserve aber selbst Aktionär bei AB InBev. Die Regierung muss daher das Überleben des Produktionsstandortes garantieren. Und dies ist möglich!

 
27/01/2010

Sozialminister Di Bartolomeo (LSAP) beruhigte auf einer Pressekonferenz: das Pensionsalter von 65 Jahren werde er nicht erhöhen. Gleichzeitig kündigte er eine indirekte Erhöhung des Pensionsalters durch Abschaffen der Zusatzzeiten an. Künftig solle man erst mit 40 effektiv gearbeiteten Jahren in Pension gehen dürfen. Déi Lénk spricht sich vehement gegen eine solche Massnahme aus und hofft, dass sie auch bei den Gewerkschaften auf Ablehnung stossen wird.

 
26/01/2010

Was als gemäßigter Fortschritt daherkommt, ist in Wirklichkeit eine Regression: das neue Gesetzprojekt zur Schwangerschaftsunterbrechung. Die „Abtreibung“ bleibt prinzipiell strafbar, das Gesetz verbleibt in der Logik von Schuld und Repression, die nicht nur unwirksam ist, sondern für die Frauen auch äußerst inhumane Konsequenzen haben kann.

 
18/01/2010

Am Montag wurde eine Delegation von déi Lénk im Saarbrücker Landtag von ihren saarländischen Genossen von Die Linke und deren Vorsitzenden Oskar Lafontaine herzlich empfangen. Es wurde auch über eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Schwesterorganisationen gesprochen.

 
14/01/2010

ABInbev prévoit des licenciements massifs à niveau international: Le Parti Communiste Wallonie-Bruxelles et déi Lénk joignent leurs voix afin de refuser une logique qui fait passer le profit avant les hommes. Plus que jamais, il est urgent de légiférer afin d’interdire les licenciements abusifs réalisés par des entreprises produisant des bénéfices.

 
13/01/2010

déi Lénk fordern die Regierung auf, ein öffentliches Übernahmekonzept der Brasserie de Luxembourg zu entwickeln, entweder durch freiwilligen Aufkauf oder durch die von unserer Verfassung vorgesehene Verstaatlichung.

 
08/01/2010

Nach Villeroy & Boch ist die „Brasserie de Luxembourg“ das nächste luxemburgische Traditionsunternehmen, das der willkürlichen Logik der kurzfristigen Gewinnmaximierung zum Opfer fällt. 63 Mitarbeiter, die in den vergangenen Jahren für die Betriebsleitung Profite in Millionenhöhe erwirtschaftet haben, finden sich jetzt in einer existenziellen Notsituation wieder.

 
07/01/2010

déi Lénk invite tous ses membres et sympathisants au Pot du Nouvel An ce jeudi, 14 janvier 2010 à 18.00 heures au Centre Culturel de Bonnevoie, 2, rue des Ardennes à Luxembourg-Bonnevoie.

 
31/12/2009

déi Lénk appelle à la solidarité avec la marche contre le blocus ("Gaza Freedom March"), qui se déroule en ce moment au Caire. Un rassemblement est organisé par le Comité pour une Paix Juste au Proche Orient le 31 décembre 2009 à 17.15 heures au parvis de la Cathédrale (côté bd Roosevelt), afin que la marche, bloquée par la Police, puisse suivre son cours. déi Lénk appelle à participez nombreux à cette action ...

 
 
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